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DRK-Ortsverein
Ense e.V.

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Blutspende in Ense


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Blutspendedienst

Herzlich Willkommen beim DRK Ortsverein Ense e.V.

Das Rote Kreuz auf weißem Grund ist weltweit bekannt wie kaum ein anderes Zeichen. Es ist Symbol für eine weltumspannende Bewegung, die unabhängig von Nationen und Regionen, unabängig von Weltanschauungen, Religionen und unabhängig von Status und Vermögen allein nach dem Maß der Not Hilfe leistet. Als größte Hilfsorganisation ist das Rote Kreuz bei sozialer Benachteiligung, Krankheit oder Katastrophen für Sie da.

Aus den Printmedien

22.03.2019

14451 Stunden ehrenamtlich tätig

DRK-Helfer 35 mal alarmiert/Einsatzreichstes Jahr/Steigerung um 45 Prozent

21.03.2019

„Mantrailing" neue Aufgabe für DRK-Hundestaffel

Bremen - Die Rettungshundestaffel Hellweg im Enser DRK stellt sich einer neuen Aufgabe:...

20.03.2019

"Einer der aktivsten und verlässlichsten Ortsvereine"

Angelika Vogt kündigt ihren Rückzug vom Amt der Rotkreuzleiterin in drei Jahren an

19.03.2019

Blutspende: DRK ärgert Verteilung der Termine

Bremen - Beschwerde hat hat das Enser DRK wegen der Verteilung der Blutspendetermine eingereicht....

18.03.2019

Das DRK in Ense ist Klaus Vielberg

Verabschiedung als Rotkreuzleiter / „Ein stets freundlicher und toleranter Mensch"

02.01.2019

DRK Ense stellte Hintergrunddienst – erster Einsatz im neuen Jahr

Im Rahmen des seit Jahren für den Kreis Rettungsdienst zur Verfügung gestellten Hintergrunddienst...

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Mitglieder- versammlung

Tagesordnung:

Mitgliederversammlung

Gemeinschaftsversammlung

 

 

Einstz mit der Feuerwehr

Das DRK Ense wurde am heutigen Abend des 13.12 2018 um 18:34 zusammen mit der Feuerwehr Ense – LZ Bremen und dem Rettungsdienst zu einem Brand in die Straße „Am Glockenturm “ in Ense-Ruhne gerufen. Dort war in der Küche eines Hauses Essen auf dem Herd angebrannt, auf Grund dessen der Rauchmelder auslöste. Zunächst war noch vermutet worden, dass sich Personen im Gebäude aufhielten, was sich aber als nicht zutreffend herausstellte. Auf Grund der Einsatz Meldung, waren neben Feuerwehr und DRK auch zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug des Kreis Rettungsdienstes zum Einsatzort alarmiert worden. Alle drei Fahrzeuge konnten nach kurzer Zeit die Einsatzstelle verlassen, der RTW des DRK Ense übernahm während der Lüftungsmaßnahmen noch kurz die Sicherung der Feuerwehr Einsatzkräfte. Der Einsatz dauerte nur ca. 30 Minuten.

Am Montagmorgen, 26.11.18, wurde zu einem Brand 2 in einer Altenwohnung in Ense-Bremen gerufen, da Brandgeruch wahrgenommen wurde. Glücklicherweise entpuppte sich der Brand um verkohltes Essen auf dem Herd. Somit konnte durch den schnellen Einsatz von Feuerwehr, DRK und Rettungsdienst schlimmeres verhindert werden.

Am Mittwochabend, 28.11.18,alarmierten erneut die Funkmeldeempfänger zum bereits zweiunddreißigsten Mal in diesem Jahr und auch hier zu einem Brand 2, weil sich in einem Metallverarbeitenden Betrieb ein Brand in einem Rauchabzug entwickelt hatte. Die 10 Betroffenen die an dem Abend noch in der Betriebshalle zugegen waren, hatten zum Teil nichts von der Verqualmung mitbekommen, erst durch das Blaulicht wurden sie auf den Brand aufmerksam. Zum Glück gab es keinen Personenschaden. Einige Personen wurden vom Rettungsdienst und DRK Helfern untersucht. Der RTW des DRK Ense sicherte den Einsatz der Feuerwehrkräfte ab. Der Einsatz war nach einer Stunde beendet.

Erneuter Einsatz für das DRK Ense am Abend, 30.11.18, der dritte in dieser Woche. Gemeldet war ein Scheunenbrand in Richtung Heideröschen, Ense-Ruhne. Dieser entpuppte sich als unangemeldetes Nutzfeuer heraus. Dennoch wichtig, dass die Bürger aufpassen und einen unklaren Feuerschein entsprechend melden. Kurz nach der Ausfahrt, konnte der Einsatz abgebrochen werden, da der bereits eingetroffene RTW des Rettungsdienstes die entsprechende Lagemeldung abgegeben hatte.


Das DRK in Ense ist Klaus Vielberg

VON DETLEV STUTE

Bremen - Punkt 20.10 Uhr war das Kapitel abgeschlossen. 30 Jahre, nach dem Klaus Viel­berg 1989 das Amt des Bereitschaftsführers - des heutigen Rotkreuzleiters - übernom­men hatte, legte er es am Freitagabend in neue Hände. Doch so sang- und klanglos, wie er sich das in der ihm ei­genen Bescheidenheit mögli­cherweise gewünscht haben mag, sollte sein Abschied vom Amt im DRK-Heim nicht über die Bühne gehen. Und das drückte sich nicht nur in der ihm von Kreisrotkreuzlei­ter Jörg Reinhold überreich­ten Ehrung aus.

So war es sein Nachfolger, sein bisheriger Stellvertreter Georg Stock, der auf den Punkt brachte, was die Ge­meinschaftsversammlung fühlte: „Dass das DRK in Ense so gut aufgestellt ist und ein so hohes Ansehen genießt, ist Klaus Vielbergs Verdienst." Und mit wenigen Worten skizzierte er dessen Stationen im Enser DRK nach: Eintritt 1976, dem 1982 der Erste-Hilfe-Ausbilderschein und 1987 die Sanitäter-Ausbildung folg­ten. 1989 übernahm Viel­berg von Reinhold Haken den Posten des Bereitschaftsfüh­rers, der 2000 in Rotkreuzlei­ter umbenannt wurde. Quali­fikationen zum Rettungssani-

täter und Rettungsassisten­ten folgten. Steter Einsatz in der Aus- und Fortbildung, ge­paart mit Um-, An- und Neu­bauten am DRK-Heim kenn­zeichneten seinen Einsatz.

Zum Dank für dieses he­rausragende Engagement überreichten ihm der neue Leiter Georg Stock und sein Sohn Stephan als neuer stell­vertretender Leiter einen be­leuchteten Setzkasten mit Bildern des DRK.

Kreisrotkreuzleiter Jörg Reinhold schloss sich den Worten Georg Stocks unein­geschränkt an, machte deut­lich, dass es ihm ein „persön­liches Anliegen" sei, die Ver­abschiedung des Kameraden und Freundes Klaus Vielberg vornehmen zu dürfen. Des­sen „soziale Kompetenz, Teamfähigkeit und Koopera­tionsbereitschaft'' hätten zum „hervorragenden Ruf des Enser DRK bis in den Landesverband hinein beigetra­gen. Doch mehr noch: Klaus Vielberg sei ein „stets freund­licher und toleranter Mensch", ein „Motivator, der lösungsorientiertes Handeln" in den Mittelpunkt stelle. „Das DRK in Ense ist Klaus Vielberg", so Jörg Reinhold. Als äußeres Zeichen des Dankes zeichnete er ihn mit der DRK-Ehrennadel des Kreisverbandes unter dem stehend gespendeten Beifall der Versammlung aus.

Klaus Vielberg dankte in seinem Rückblick den lang­jährigen Wegbegleitern, na­mentlich Georg Stock, Ferdi Risse und Angelika Vogt und zollte dem Vorstand Aner­kennung für die Unterstüt­zung der Rotkreuzgemein­schaft, die es „wie wohl in keinem anderem Ortsverein" in den zurückliegenden Jahr­zehnten gegeben habe. „Wir haben eine Menge aufge­baut." Er wünschte seinen Nachfolgern „alle Kraft und Mut". Dabei ginge es nicht da­rum, in seine Fußstapfen zu treten, sondern „eigene We­ge zu gehen." Aber: „Geht sie gemeinsam".

Mit Blick auf die Feuerwehr riet er, die bestehende Koope­ration „wie eine zarte Pflanze zu bebändern. Diese Zusam­menarbeit ist ein ganz wichti­ger Part." Dass die Rotkreuz­gemeinschaft mittlerweile von den „Blauröcken" als „IV. Zug" bezeichnet würde, ma­che ihn durchaus stolz.

Bei seiner in der Versamm­lung anwesenden Familie be­dankte sich Klaus Vielberg für die Unterstützung in den vergangenen Jahrzehnten und entschuldigte sich dafür, ihr „eine Menge Zeit geklaut zu haben".