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Blutspende: DRK will fünf Doppeltermine

Bremen - „Wir versuchen immer, die Wünsche, Hin­weise und Erfahrungswerte des DRK vor Ort zu berück­sichtigen." Und insofern sig­nalisiert Carsten Janz als Re­ferent und stellvertretender Leiter Öffentlichkeitsarbeit beim DRK-Blutspendedienst West Gesprächsbereitschaft. Indes: „Die Termin­wünsche sind dabei im Ge­samtzusammenhang einer gleichmäßigen Terminverteilung aller von Hagen aus geplanten Blutspendetermi­ne einzuordnen", ergänzt er.

Und dabei geht es um die Kritik des Enser DRK an den Blutspendeterminen. So hatte Rotkreuzleiterin An­gelika Vogt die DRK-Gemeinschaftsversammlung genutzt, um ihrem Unmut Luft zu machen und der Hoffnung Ausdruck zu ver­leihen, zum alten Rhyth­mus im Jahr 2020 zurückzu­kehren. Will heißen: Wenn möglich fünf Doppeltermine unter Verzicht auf die Sonderveranstaltungen ,wie sie Garsten Janz jetzt in ei­nem Gespräch verdeutlicht hat.

Denn Angelika Vogt ist überzeugt: Die Zahl der Spender war in 2018 wohl auch wegen der Verschie­bung der Termine rückläu­fig. In 2018 zählte man an acht regulären Terminen in Bremen und Niederense so­wie an zwei Sonderterminen in Höingen 1214 Blut­spender, darunter 39 Erst­spender.

Mit dem DRK-Ortsverein Ense stehen wir in engem Austausch. So konnte be­reits in einem persönlichen Gespräch Terminfragen be­sprochen und geklärt wer­den", so Carsten Janz gegen­über dem Anzeiger.

Ob sich die fünf Doppel­spenden ab 2020 wieder rea­lisieren lassen, hängt neben der Verfügbarkeit der Blut­spendeteams auch von der Schützenhallen in Bremen und Niederense ab. Hier ge­he man jetzt in die notwen­dige Abstimmung, so Ange­lika Vogt. Det

Quelle: Soester Anzeiger

26. März 2019 17:42 Uhr. Alter: 144 Tage